Was wir morgen tanken: Von der Idee bis zum Einsatz von Kraftstoffen

Energieunternehmen arbeiten unter Hochdruck an CO2-ärmeren und -freien Lösungen für alle Fahrzeuge und Maschinen, die sich nicht so einfach dekarbonisieren lassen. Um zu zeigen, wie diese neuen Kraftstoffe entstehen und was sie für einzelne Branchen und Anwendungsfälle sowie für Kraftstoffhändler bedeuten, hat Shell den Report „Was wir morgen tanken: Von der Idee bis zum Einsatz von Kraftstoffen“ veröffentlicht.

Die Schlüsselinformationen des Reports haben wir Ihnen im Folgenden zusammengestellt:

Bis 2045 müssen Unternehmen auf Alternativen zu Diesel und Heizöl umgestellt sein, um das Netto-Null-Ziel der Bundesregierung zu erreichen. Das bedeutet einen immensen Kraftakt und Wandel für alle Beteiligten: So müssen Energieunternehmen in kürzester Zeit neue, CO2-ärmere und bezahlbare Kraftstoffe auf den Markt bringen. Kraftstoffhändler wiederum müssen das entsprechende Know-how sammeln, um ihre Kunden über verschiedene Anwendungsbereiche und Branchen hinweg beraten zu können. Abschließend wird auf diese Unternehmen in den kommenden Jahren neben der Umstellung auf neue Kraftstoffe auch die Anschaffung neuer Maschinen und Fahrzeuge mit anderen Antriebsarten zukommen.

Von fossilen zu nachhaltigeren Kraftstoffen

Energieunternehmen wie Shell erforschen und entwickeln seit vielen Jahrzehnten neue und innovative Kraftstofflösungen, die Vorteile hinsichtlich Sauberkeit, Leistung und Effizienz bieten. Zuletzt hat sich diese Arbeit stark gewandelt: hin zu alternativen Kraftstoffen mit reduziertem CO2-Fußabdruck.

Der Kraftstoffentwicklung liegt immer die Frage zugrunde, was der Kunde benötigt und was ihm einen Mehrwert bietet. Im Geschäftskundensegment zählt dazu auch immer stärker die Dekarbonisierung. Damit die künftige Kraftstoffentwicklung effizient gelingt, hat Shell das Team Future Fuels geschaffen, das sich mit verschiedenen Kraftstoffen beschäftigt, unabhängig davon, ob sie konventionell oder alternativ sind.

Kein „Wunderkraftstoff“ in Sicht

Es wird in Zukunft nicht „den einen Kraftstoff“ für Geschäftskunden geben, der den bisherigen Dieselkraftstoff ablöst. Geschäftskunden erwartet im Zuge der Dekarbonisierung hingegen ein Kraftstoffmosaik – also eine vielfältige Kraftstoffzukunft, die sich an drei Leitplanken orientieren wird:

  • Anwendungs- und sektorbezogene Kraftstofflösungen
  • Schrittweise Dekarbonisierung
  • Innovative, CO2-reduzierte Kraftstoffe wie R33 Blue Diesel als Übergang

Wie sich Kraftstoffhändler auf die Zukunft vorbereiten können

Der Shell Report gibt auch einen Ausblick auf das sich wandelnde Geschäft und die damit verbundenen Aufgaben von Kraftstoffhändlern:

  • Vorbereitungen für den langfristigen Energiewende-Prozess treffen
  • Wissen zu Zukunftskraftstoffen und sektorbezogenen Anwendungsgebiete aufbauen
  • Angebotstransformation langfristig planen
  • Offen und transparent über die Wende mit Kunden kommunizieren
  • Zukunftsorientierten Partner mit breitem Kraftstoffportfolio und umfassender Expertise finden

 

Jetzt den vollständigen Report lesen: Shell-Report

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