Schmierstoffversorgung im Schnee: Warum die Arber Bergbahnen auf Oiltainer setzen
Wenn Schnee fällt, muss jedes Fahrzeug funktionieren – vom Bagger über den Radlader bis zur Pistenraupe. Damit Schmierstoffe jederzeit sicher verfügbar sind, setzen die Arber Bergbahnen seit über 25 Jahren unter anderem auf den Oiltainer von Maier Korduletsch. Ein System, das im Winteralltag vor allem eines bringt: verlässliche Versorgung, saubere Handhabung und weniger Gebindeaufwand.
Der Oiltainer ist ein Mehrweg-System zur Versorgung von Schmierstoffen. Statt vieler einzelner Gebinde kommt der Schmierstoff in einem robusten Behälter, der sich im Betrieb effizient handhaben lässt – ideal für Werkstätten, Fuhrparks und Maschinenflotten.
Warum das im Winterbetrieb besonders zählt:
- Schnelle Verfügbarkeit im Alltag
Schmierstoffe sind dort, wo sie gebraucht werden – ohne ständiges Nachbestellen einzelner Kleingebinde. - Sauber & sicher in der Handhabung:
Weniger Umfüllen, weniger Risiko von Verschütten – gerade bei Kälte und Zeitdruck. - Weniger Gebinde, weniger Aufwand:
Reduzierter Verpackungs- und Entsorgungsaufwand. - Prozess & Ordnung:
Klare Lagerung, definierte Abläufe – wichtig bei mehreren Fahrzeugtypen und wechselnden Anforderungen. - Verlässlicher Nachschub:
Planbarkeit und Versorgungssicherheit über die Saison.
Bei den Arber Bergbahnen ist der Oiltainer seit über 25 Jahren fester Bestandteil der Schmierstofflogistik. Johannes Wühr, zuständig für die Pistenraupen, betreut die Fahrzeuge im täglichen Einsatz – vom Pistenfahrzeug über Radlader bis hin zu Baggern. Gerade im Winter, wenn Einsatzzeiten eng getaktet sind, zählt eine Lösung, die im Hintergrund zuverlässig funktioniert.
„Wir setzen seit über 25 Jahren auf MaierKorduletsch und den Oiltainer – weil er sich im Alltag bewährt hat. Gerade im Winter ist es wichtig, dass alles schnell und sauber funktioniert.“ - Johannes Wühr, Arber Bergbahnen
Sie möchten prüfen, ob der Oiltainer auch zu Ihrem Fuhrpark oder Ihrer Werkstatt passt? Wir beraten Sie gerne – inklusive Produktauswahl, Versorgungskonzept und Umstellungsplan.
