Nach der Inbetriebnahme des neu errichteten Schmierstofflagers in Pleinting im Juli 2017 und der Aktivierung des bestehenden Hochtanks mit neuer Ent- und Verladetechnik, im Juni 2018, steht MaierKorduletsch vor dem nächsten Bauabschnitt: Geplant sind ein weiterer Hochtank mit einem Fassungsvermögen von 5.000 m³ für Gasöl, der Weiterbau der Pipeline und ein Ölbahnhof.

CSU-Abgeordnete und Haushaltsausschuss-Vorsitzender Zellmeier zu Besuch bei MaierKorduletsch

CSU-Abgeordnete besuchen mit Haushaltsausschuss-Vorsitzenden Zellmeier den niederbayerischen Energieversorger MaierKorduletsch

Unternehmer Alexander Maier, MdL Josef Zellmeier, MdL Walter Taubeneder, Lorenz Maier, MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, Geschäftsführer Johann Berger.

Um sich gemeinsam über den weiteren Ausbau zu informieren, luden die örtlichen Stimmkreisabgeordneten Walter Taubeneder und Prof. Dr. Gerhard Waschler den Haushaltsauschussvorsitzenden Josef Zellmeier zu einem Besuch des Logistikzentrums ein.

„Die von unserem Unternehmen bisher durchgeführten und zukünftig geplanten Investitionen sind nachhaltig für die Energieversorgung der niederbayerischen Region“, so Alexander Maier, Inhaber der MaierKorduletsch Unternehmensgruppe. Denn mit der Schienenanbindung entstehe eine zukunftssichere Versorgungsbasis mit der Möglichkeit einer (elektrifizierten) Ganzzugsversorgung, unabhängig von anderen Lager- und Raffineriestandorten und Ausschlägen auf den Beschaffungsmärkten.

Sichere Energieversorgung für den Kunden

Und das macht Sinn, wie die Folgen des Raffineriebrands in Vohburg am 1. September 2018, die dauerhaft angespannte Situation auf dem klassischen Transportweg Straße und die Einschränkungen durch Hoch- und Niedrigwasser auf dem Wasserweg zeigen. „Die Verlagerung der Versorgungstransporte von der Straße auf die Schiene erhöht nicht nur die Versorgungssicherheit, sondern entlastet nachhaltig die Umwelt und das Straßennetz, insbesondere die A 92, A 3, B 8 und B 299“, bringt es Geschäftsführer Johann Berger auf de Punkt.

Auch im Hinblick auf die Energiewende sei das Tanklager als Umschlags- und Lagerstandort notwendig und wichtig für Niederbayern. Denn um den Lagerstandort wirtschaftlich zu betreiben, will MaierKorduletsch das Lager für weitere Marktteilnehmer zum Umschlag öffnen und als Versorgungslager anbieten.

Die Abgeordneten in Begleitung von Haushaltsausschussvorsitzenden Josef Zellmeier begrüßen das Vorhaben des Energieversorgers: „Es ist mit Nachdruck zu begrüßen, wenn ein örtliches Unternehmen sich umfassend mit erheblichen Investitionen in die zukunftssichere Energieversorgung unserer Region einbringt.“

Als klimaneutrales Unternehmen setzt MaierKorduletsch auf Nachhaltigkeit in allen Bereichen. „Auch in Zukunft wollen wir unsere Investitionen nach diesen, für unser Unternehmen wichtigen, Grundsätzen ausrichten, was jedoch die geplanten Investitionen teurer macht“, betont Unternehmer Alexander Maier.